Ablauf einer Sitzung

Jede Sitzung beinhaltet ein kurzes Vorgespräch und ein Nachgespräch.

 

Bei einer Reconnective Healing® Sitzung, liegt der Klient vollständig bekleidet auf der Massageliege. Die Sitzung erfolgt berührungslos und in Stille. Mit geschlossenen Augen gilt es für den Klienten nun einzig zu beobachten und wahrzunehmen, was es innerlich wahrzunehmen gibt: manche spüren und fühlen, andere sehen innere Bilder oder Farben, andere hören Töne, manchmal werden Gerüche wahrgenommen – egal, was wahrgenommen wird, es wird nicht interpretiert. Es reicht zu beobachten und zu sein. Es ist nicht wichtig, dass der Klient an den Erfolg glaubt oder bestimmte weltanschauliche Ansichten hegt. (Quelle: www.reconnection-verband.eu)

 

Der Praktizierende nimmt die Reconnective Healing®-Frequenzen wahr und stellt sie dem Patienten als Katalysator zur Verfügung. Die Effekte werden nicht vom Praktizierenden beeinflusst. Deshalb ist es nicht nötig dass der Praktizierende die Krankengeschichte des Klienten kennt. Die Übermittlung der Frequenzen auf Zell- und DNA Ebene macht es möglich, dass der Klient genau das erhält, was aktuell benötigt wird, um die Genesungsprozesse in die Wege zu leiten.

 

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Prognosen und Heilversprechen.

Reconnective Healing® kann nicht den Arzt, Therapeuten oder Psychologen ersetzen.